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Abfall & Umweltkalender 2010 neu

» Hier können Sie sich den aktuellen Mettmanner Abfall & Umweltkalenders 2010 downloaden (PDF-Datei, ca. 2,7 MB).

 

Download des Abfall-Kalenders als PDF-Datei

» Selbstverständlich können Sie sich auch online über Ihren persönlichen Abfuhrtermine informieren.

Faltblatt Patenschaftsaktion

Download Faltblatt Patenschaftsaktion

Ab sofort können Sie sich hier das Faltblatt zu der Patenschaftsaktion für Baumschein und andere öffentliche Grünflächen downloaden (PDF-Datei).

 

Abfallentsorgung in Mettmann

Umfrageaktion 2010 – Sagen Sie uns Ihre Meinung!

Bei der diesjährigen Umfrageaktion möchten wir von Ihnen wissen, wie Sie die Serviceleistungen Ihres Baubetriebshofes beurteilen und wo es Ihrer Meinung nach besonderen Verbesserungsbedarf gibt.

Wie schätzen Sie zum Beispiel die telefonische Erreichbarkeit des Baubetriebshofes bzw. des Sperrmüll-Service ein? Oder wie beurteilen Sie den Pflegezustand der städtischen Grünflächen und Spielplätze? Und wie empfinden Sie die Sauberkeit der Mettmanner Innenstadt?

Für die Erläuterung Ihrer Ideen, Anregungen oder Ihrer Kritik haben Sie darüber hinaus ausreichend Platz auf der Umfragekarte, die sich ganz am Ende des Abfall- und Umweltkalenders 2010 der Stadt Mettmann befindet. Dort finden Sie auch auf Seite 4 weitere Informationen zu unserer Umfrageaktion.

Sagen Sie uns Ihre Meinung und schicken Sie bitte die Umfragekarte bis zum 30. Juni 2010 an die dort angegebene Adresse zurück. Oder geben Sie die ausgefüllte Karte einfach im Bürgerbüro im Rathaus ab.

Ihre Wünsche sind unsere Aufgaben! Wir sind gerne für Sie da.
Ihr Baubetriebshof der Stadt Mettmann.

Umfrageaktion 2009 (Ergebnis)

Bei der Umfrageaktion 2009 ging es um das Thema Altglasentsorgung.

Haben Sie sich nicht auch schon einmal gefragt, warum auf den zumeist großzügigen Kundenparkplätzen von Lebensmittelsupermärkten keine Depotcontainer für Einwegglas aufgestellt sind? Schließlich werden dort solche Getränkeflaschen und Konservengläser in Massen gekauft. Die leeren Glasverpackungen müssen Sie aber an ganz anderer Stelle entsorgen.

Deshalb hatten wir Sie im Rahmen der Umfrageaktion 2009 gefragt, ob Sie es nicht auch besser fänden, wenn Sie Ihr Altglas direkt an den Verkaufsstellen wieder loswerden könnten. Dann könnten Sie Ihre Altglasentsorgung ganz bequem mit Ihrem Einkauf verbinden. Für andere Verkaufsverpackungen gibt es ja mit Gelbem Sack und Blauer Tonne auch einfache Entsorgungsmöglichkeiten. Nur für Ihr Einwegglas müssen Sie bisher entsprechende Sammelstellen extra anfahren.

Erwartungsgemäß haben sich mehr als 90 Prozent aller Umfrageteilnehmer dafür ausgesprochen, auf dem Kundenparkplatz „ihres“ Lebensmittelsupermarktes Depotcontainer für Altglas aufzustellen. Dieses mehr als deutlich ausgefallene Votum werden wir sehr gerne den Supermarktbetreiben präsentieren. Und wir hoffen, Dank Ihrer tollen Unterstützung mit Ihrem Wunsch auf offene Ohren zu stoßen.

Das Argument, auf dem Kundenparkplatz sei zu wenig Platz, zieht in den meisten Fällen nicht. Denn durch die Aufstellung der Depotcontainer fielen allenfalls 3 bis 4 Pkw-Stellflächen weg. Und letztendlich würde ein solches Angebot auch die viel gepriesene Kundenfreundlichkeit noch erhöhen.

Wir würden es daher sehr begrüßen, wenn sich die Supermarktbetreiber zur Aufstellung von Depotcontainern für Altglas auf ihren Kundenparkplätzen entschließen würden.

Ihre Meinung ist uns wichtig.
Wir sind gerne für Sie da!

Umfrageaktion 2008 (Ergebnis)

Bei der Umfrageaktion 2008 hatten wir Sie um Ihre Meinung zur Grünabfallsammlung sowie zum Schadstoffmobil gebeten.

Bei der Frage, ob die Grünabfallsammlung an den Außenstellen wie bisher oder zukünftig nur noch im Frühjahr und Herbst durchgeführt werden sollte, entschied sich die Mehrheit aller Umfrageteilnehmer für die Beibehaltung der jetzigen Regelung. Die Grünabfallsammlung erfolgt daher wie bisher von März bis November.

Und die Meinungen, wie häufig die Annahme von schadstoffhaltigen Abfällen am Schadstoffmobil auf dem Recyclinghof erfolgen solle, waren doch sehr unterschiedlich. Wir haben uns daher entschieden, die Schadstoffsammlung wie bisher an jedem Samstag anzubieten.

Ihre Meinung ist uns wichtig.
Wir sind gerne für Sie da!

Umfrageaktion 2007 (Ergebnis)
Restmüllentsorgung – Quo vadis?

Fast 1.300 Haushalte hatten sich an der Umfrageaktion 2007 zur zukünftigen Restmüllentsorgung (Tonne oder Sack) sowie zu Patenschaften für die Pflege von Baumscheiben und Grünflächen beteiligt. Die Ergebnisse im Einzelnen:

Restmüllsäcke oder Mülltonne?

Rund drei Viertel aller Umfrageteilnehmer waren der Auffassung, dass es bei den Restmüllsäcken bleiben sollte und wünschen keine Restmülltonne. Die endgültige Entscheidung wird im Jahr 2008 fallen. Zuvor berät eine Arbeitsgruppe aus Vertretern aller Ratsfraktionen die Problematik.

Patenschaften für Grünflächen

Bedauerlicherweise sahen sich lediglich 4 % aller Umfrageteilnehmer in der Lage, eine Patenschaft für die Pflege einer Baumscheibe oder eines Grünabschnitts im
Mettmanner Stadtgebiet zu übernehmen. Die Umsetzung dieses Projekts wurde daher zunächst auf das Jahr 2008 verschoben. Hierzu sollen konkrete Vorschläge und Maßnahmen vorgestellt werden.

Auf dem Weg in eine gemeinsame Zukunft.
Mettmanner Bürgerinnen und Bürger und Ihr Baubetriebshof.

Umfrageaktion 2006 (Ergebnis)
Ihre Wünsche sind unsere Aufgaben!

Mehr als 700 Haushalte haben sich an der Umfrageaktion 2006 zu verschiedenen abfallwirtschaftlichen Themen beteiligt. Die Ergebnisse im Einzelnen:

Depotcontainer für Altpapier

Rund 2 Drittel aller Umfrageteilnehmer waren der Auffassung, dass die Depot-
container für Altpapier abgeschafft oder zumindest die Anzahl der Standorte
verringert werden können. Wir werden daher im Laufe des Jahres 2008 die Anzahl der Standplätze im Stadtgebiet deutlich reduzieren. Alternativ stehen für die Altpapierentsorgung schließlich die Blauen Tonnen zur Verfügung.

Abfuhr der Biotonne im Winter

Ebenfalls rund 2 Drittel aller teilnehmenden Haushalte waren der Meinung, dass eine 4-wöchentliche Leerung der Biotonnen in den Wintermonaten ausreicht. Schließlich fallen dann überwiegend lediglich kompostierbare Küchenabfälle, dagegen aber kaum Grün- und Gartenabfälle an. Die Biotonnen werden daher wunschgemäß ab dem Winter 2007/2008 in den Monaten Dezember, Januar und Februar nur noch alle 4 Wochen geleert.

Einführung von Laubsäcken

Die meisten Umfrageteilnehmer hatten die Einführung von Laubsäcken ge-
wünscht, die wir erstmalig im Herbst 2007 umgesetzt haben. Sie haben nun die
Möglichkeit, solche Laubsäcke zum Preis von 2,50 Euro im Bürgerbüro und auf dem
Recyclinghof zu kaufen und für die Entsorgung Ihres Laubs zu verwenden. Die
Säcke werden an vorher festgelegten Terminen jeweils im November bei Ihnen zu Hause abgeholt und fachgerecht entsorgt.

Hierdurch können Sie sich den mühevollen Transport Ihrer Laubberge zum Recyclinghof sparen und haben in Ihrer Biotonne auch wieder genügend Platz für die anderen Bioabfälle aus dem Haus und dem Garten.

Baubetriebshof der Stadt Mettmann - Wir sind für Sie da!

Umfragaktion 2005 (Ergebnis)

Rund 400 Haushalte hatten sich an der Umfrageaktion im Abfallkalender 2005 beteiligt. Die Ergebnisse im einzelnen:

Die Frage „Wie beurteilen Sie Ihre Müllabfuhr, also die Abholung von Restmüll, Blauer Tonne, Biotonne, Sperrmüll & Co?“ beantworteten lediglich fünf Umfrageteilnehmer mit „nicht gut“. Dagegen wurde das Kreuzchen bei 91 % aller zurück­gesendeten Antwortkarten bei „gut“ gemacht.

Auch die Entsorgungsangebote auf dem städtischen Recyclinghof werden von fast allen Bürgern für gut und ausreichend befunden. Nur acht Umfrageteilnehmer waren der Meinung, dass das dortige Angebot nicht gut sei.

Gleichermaßen beurteilen fast 95 % der sich an der Umfrage beteiligten Haushalte die zusätzlichen Serviceangebote wie Containerservice, Abholung von sperrigem Grünschnitt und dem Sperrmüll-Blitz als gut und ausreichend. Lediglich bei vier Antwort­karten fand sich das Kreuzchen bei „nicht gut“.

Doch damit nicht genug: unter Punkt 4 der Umfrage zu Anregungen, Verbesserungs­­vorschlägen und Lob bekundet mehr als ein Drittel aller Umfrageteilnehmer mit Äußerungen wie vorbildlich, hervorragend, weiter so, super, große Klasse, einmalig gut, ausgezeichnet, wunderbar noch zusätzliche Zustimmung zur Qualität und dem Leistungsspektrum des städtischen Baubetriebshofes.

Hierfür ein ganz herzliches Dankeschön!

 

 

 

 

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