Hier können Sie sich die Neubürgerbroschüre der Stadt Mettmann downloaden.
Ein
dichtgeschlossener Häuserring, der seit dem
Mittelalter besteht, umschließt wie schützend
die St. Lambertus Kirche.
Im Jahr 904 gab es in Mettmann nur eine kleine Kapelle, die dem Heiligen Lambertus geweiht war; sie wurde damals dem Stift Kaiserswerth zugewiesen. Im Verlauf der Jahrhunderte wuchs die Gemeinde und die Kirche wurde zu klein. So entstand im 12. Jahrhundert eine große romanische Kirche. Davon sind bis heute der Turm und das Taufbecken erhalten geblieben.
1484 wurde der romanische Chor durch einen gotischen ersetzt. 1703 stürzte ein Seitenschiff der Kirche ein und 2 Jahre später auch das Hauptschiff. Vorübergehend wurde eine "Styllose" Kirche gebaut, die letztendlich 1881 abgerissen wurde und durch einen Neubau im neugotischen Stil nach den Plänen des Architekten G. A. Fischer ersetzt wurde.
Der erste Gottesdienst in der neuen Kirche fand am 28. Januar 1883 statt; eingeweiht wurde die Kirche aber erst am 4. Juli 1894 durch Weihbischof Dr. Antonius Fischer, dem späteren Erzbischof von Köln.
Während der Turm, ein markantes romanisches Bauwerk, fast neunhundert Jahre überdauerte, wurde das Kirchenschiff bereits1484 ersetzt; der jetzige Bau datiert von 1881. Die letzte Renovierung fand im Jahr 1978 statt.
Sehenswert im Innern der Pfarrkirche ist das Taufbecken; es stammt aus dem 14. Jahrhundert.
Zu Füßen der Kirche war noch bis 1807 der Friedhof der Stadt.
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Weitere Informationen über die St. Lambertus-Kirche finden Sie auf der Homepage der katholischen Kirche.
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