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In der Erich-Kästner-Schule entstand die Idee einer Wasserschlange - das Wasser und die Schlange als verbindenden Elemente von Vitalität, Bewegung und Kontinuität. Mettmann mit seinen sichtbaren und unsichtbaren Wasserläufen bot sich im Jubiläumsjahr 2004 für die Realisierung dieses Projektes an. Die Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit sich und der Umwelt setzte mit der "Wasserschlange" große Akzente, die gesamte Schule von Klasse 1 bis 10 war eingebunden. Jeder Schüler trug ein Stück zum "Ganzen" bei.
Am 08.03.2004 war es denn soweit: Bürgermeister Nowodworski enthüllte den Kopf auf dem Jubiläumsplatz, über 200 Schüler waren von der Goethestraße aus zum Jubiläumsplatz mit Rasseln und Trommeln gezogen, um den Startschuss zu ihrem Projekt, dass die Bildhauerin Elke Tenderich-Veit in Zusammenarbeit geschaffen hatte, zu verfolgen.


Das Rahmenprogramm gestalteten die Gemeinschaftsgrundschule Kirchendeller Weg mit einer Musiktheateraufführung und die Musikband der Erich-Kästner-Schule.
Im Laufe des Jubiläumsjahres kamen weitere Aktionen hinzu:
So wurde ein:
Einen Namen hatte das "Ungetüm" auch: Im Rahmen einer "Taufe" durch Pfarrer Winfried Motter wurde sie "Jubi-Natter" genannt. Der 9-jährige Johannes Zacharias war aus dem Namens-Wettbewerb als eindeutiger Sieger hervorgegangen und erhielt hierfür aus der Hand des 1. Stellvertretenden Bürgermeister Ottokar Iven die Jubiläums-"Mettmann-Uhr".
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© Kreisstadt Mettmann , zuletzt geändert am 07.07.2005