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Pressemeldungen & News

Stellungnahme der Stadt zur Kritik der Aulen an der Erweiterung der Königshof-Galerie

Pressemeldung vom 14.08.2017

Die Pläne des neuen Eigentümers der Königshof-Galerie, das Parkhaus zu vergrößern und die Eingänge neu zu gestalten, stoßen bei der Bürger- und Heimatvereinigung „Aule Mettmanner“ in einigen Punkten nicht auf Zustimmung.

In einem Brief an die Stadtverwaltung kritisiert „Aulen“-Vorsitzender Friedel Liesenkloß unter anderem, dass vier Platanen durch eine Erweiterung des Parkhauses zur Talstraße hin gefällt werden müssen. Zudem sei für das Parkhaus ein klobiger Erweiterungsbau geplant, der sich nicht in die Umgebung einfüge. Mit der Umgestaltung des Eingangsbereichs an der Talstraße, in deren Zuge auch die Stahltreppe an der Brücke abgebaut werden soll, müsse die Stadt für eine ungehinderte Durchgangsmöglichkeit von der Brücke durch die Galerie sorgen, fordert Liesenkloß.

Die Stadtverwaltung nimmt zum Brief der „Aulen Mettmanner“ wie folgt Stellung:

„Von einer neugestalteten Königshof-Galerie wird der gesamte Handel in der Stadt profitieren“, ist Bürgermeister Thomas Dinkelmann überzeugt. Die Kunden aus Mettmann und der Region können sich auf ein attraktives Center freuen.

Große Unzufriedenheit herrsche bei Mietern und Kunden vor allem wegen des Parkhauses. Mit einem Erweiterungsbau zur Talstraße können zwei zusätzliche Rampen errichtet werden, die es möglich machen, dass es im Parkhaus keinen Begegnungsverkehr mehr von Autos geben wird, die rein- und ausfahren. Die Befahrbarkeit des Parkhauses wird somit deutlich verbessert.

Für die Zeit nach der Umgestaltung von Breite- und Johannes-Flintrop-Straße ist es für den Einzelhandel wichtig, dass es ein großes, gut befahrbares Parkhaus in unmittelbarer Innenstadtnähe gibt. Die Akzeptanz des verbesserten Parkhauses wird auch mehr Frequenz in die Innenstadt bringen, so Bürgermeister Dinkelmann. Normalerweise kommen 60 Prozent der Kunden mit dem Auto in eine Einkaufsgalerie. „In Mettmann sind es aber nur 30 Prozent“, hatte Florian Lauerbach, der geschäftsführende Gesellschafter der IGL, die die Königshof-Galerie gekauft hat, bei der Präsentation der Pläne im Juni erklärt. Das Parkhaus, so der Unternehmer, sei eine Katastrophe. Wie der Erweiterungsbau fürs Parkhaus genau geplant ist, steht noch nicht fest. Baupläne hat die Verwaltung bislang noch nicht bekommen.

Ob für die Parkhauserweiterung vier Platanen gefällt werden müssen wird von städtischer Seite geprüft. Die Bäume waren während der Neugestaltung des Außengeländes der Königshof-Galerie im Wurzelbereich beschädigt worden und sollten 2013 gefällt werden. Ein Gutachter hatte festgestellt, dass sie nicht mehr standsicher sind. Dennoch wurde die Fällung der Bäume nicht durchgeführt. Um die Standsicherheit der Platanen zu gewährleisten, müssen seitdem umfangreiche Baumpflegmaßnahmen durchgeführt werden, denn die Baumkronen dürfen wegen des geschädigten Wurzelwerks nicht zu groß werden. Sollten die Platanen nicht erhalten werden können, gibt es mit 13 Bäumen, die in der Breite Straße neu gepflanzt werden, Ersatz. Dennoch will die Stadtverwaltung mit dem Eigentümer sprechen und mit ihm nach alternativen Lösungen suchen.

Mit der Neugestaltung des Eingangsbereich an der Talstraße wird es eine bessere Möglichkeit geben, von der Brücke über die Talstraße durch die Königshof-Galerie in Richtung Innenstadt zu gehen. Dies ist die Bedingung der Stadt, wenn die Fluchttreppe abgebaut wird. Der Eigentümer hat der Stadt zugesichert, dass die Durchgangsmöglichkeit deutlich verbessert wird.

 

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