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Pressemeldungen & News vom:

22.11.2017: Mabel Stickley wird Mettmanns Behindertenbeauftragte

22.11.2017: Anmeldefrist für einen Kindergartenplatz läuft bis 11. Januar 2018

22.11.2017: Familienfilmtag am 25. November im Weltspiegel-Kino

21.11.2017: Wasserrohrbrüche auf der Neander- und Goethestraße

21.11.2017: Eheschließungen am 7. Juli 2018 in der Kulturvilla

21.11.2017: Noch freie Plätze für den Ladies Day

21.11.2017: Gewalt gegen Frauen - eine Menschenrechtsverletzung

21.11.2017: Russisches Ballett führt ,,Der Nussknacker'' auf

21.11.2017: GeschichtenZEIT in der Stadtbibliothek am 25. November

20.11.2017: Präsentation: Nutzungskonzept Neandertalhalle (Download)

20.11.2017: Geh- und Radweg von Metzkausen nach Ratingen-Homberg

20.11.2017: Grünabfallsammlung an drei Außenstellen bis 25. November verlängert

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Pressemeldungen & News

Verein "Neue Wege" feiert zehnjähriges Bestehen

Pressemeldung vom 17.08.2017

Der Verein „Neue Wege“ feiert am 7. November 2017 sein zehnjähriges Bestehen. Die 52 Mitglieder des Vereins haben es sich zur Aufgabe gemacht, Bußgelder und Spenden zur Finanzierung von Maßnahmen für gefährdete und straffällige Kinder, Jugendliche und Heranwachsende zu verwalten und bedarfsorientiert einzusetzen.

„Neue Wege“ wurde am 7. November 2007 von den Jugendgerichtshilfen der Städte Mettmann, Wülfrath, Haan und Heiligenhaus gegründet. Der Verein kümmert sich darum, dass Jugendliche Sozialstunden ableisten können, die ihnen nach einer Straftat aufgebrummt wurden, dass sie an Anti-Aggressionstrainings und Präventions-Projekten teilnehmen können. Ziel ist es, weitere Straftaten der Jugendlichen zu verhindern.

Mehr als 1000 Kinder und Jugendliche betreut

Mehr als 1000 Kinder und Jugendliche, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, hat der Verein im Laufe von zehn Jahren betreut. Pro Jahr sind es zwischen 120 und 150, die in pädagogisch betreuten Maßnahmen ihre Sozialstunden ableisten – unter anderem bei Umwelt-, Natur- oder Graffiti-Projekten.

"Wir wollen uns immer wieder neuen Herausforderungen von Jugendkriminalität stellen und kreative Lösungen entwickeln. Dies gilt für präventive Angebote ebenso wie für weitere Mahnahmen nach Straffälligkeit", heißt es auf der Homepage des Vereins.

Opferfonds wurde eingerichtet

Im vergangenen Jahr hat „Neue Wege“ einen Opferfonds eingerichtet, um Opfer von Straftaten schnell und unbürokratisch finanziell entschädigen zu können. Auf diese Weise wird ein materieller Ausgleich auch in den Fällen möglich, in denen die Opfer sonst kaum eine Chance auf Wiedergutmachung ihres Schadens hätten. So kann auf ein oftmals langwieriges, kosten- und zeitaufwendiges und für die Betroffenen oft nervenaufreibendes Zivilverfahren verzichtet werden.

Auf der Feier zum zehnjährigen Bestehen „wollen wir in den Austausch mit den geladenen Gästen kommen und zeigen, was wir in zehn Jahren geleistet haben“, sagt die Vereinsvorsitzende Silvia Böhm. Gefeiert wird in der Kulturvilla. Dort wird ein Auszug aus dem Theaterstück zu sehen sein, das im Rahmen eines Präventionsprojektes von der AWO und Schülern des Konrad-Heresbach-Gymnasiums entwickelt wird.

Weitere Informationen gibt es unter www.verein-neue-wege.de

 

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