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Pressemeldungen & News vom:

22.11.2017: Mabel Stickley wird Mettmanns Behindertenbeauftragte

22.11.2017: Anmeldefrist für einen Kindergartenplatz läuft bis 11. Januar 2018

22.11.2017: Familienfilmtag am 25. November im Weltspiegel-Kino

21.11.2017: Wasserrohrbrüche auf der Neander- und Goethestraße

21.11.2017: Eheschließungen am 7. Juli 2018 in der Kulturvilla

21.11.2017: Noch freie Plätze für den Ladies Day

21.11.2017: Gewalt gegen Frauen - eine Menschenrechtsverletzung

21.11.2017: Russisches Ballett führt ,,Der Nussknacker'' auf

21.11.2017: GeschichtenZEIT in der Stadtbibliothek am 25. November

20.11.2017: Präsentation: Nutzungskonzept Neandertalhalle (Download)

20.11.2017: Geh- und Radweg von Metzkausen nach Ratingen-Homberg

20.11.2017: Grünabfallsammlung an drei Außenstellen bis 25. November verlängert

 

Stadtverwaltung Mettmann - Stabsstelle Gleichstellung

Zuständigkeiten

Anfahrtskizze zum Rathaus - Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken !Anschrift

Stadtverwaltung Mettmann
- Stabsstelle Gleichstellung -
Neanderstr. 85

40822 Mettmann

Tel: 02104 - 980172

Email: gleichstellung@mettmann.de

Ansprechpartnerin

Für weitere Infos klicken Sie bitte den Namen an !

Astrid Ferl - Tel: 02104 - 980172

Ich bin für Sie erreichbar:

Bitte vereinbaren Sie telefonisch einen Gesprächstermin.

Weitere Informationen über die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten

Seit dem 01. Februar 1996 beschäftigt die Stadt Mettmann eine hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte. Vielen Bürgerinnen und Bürgern ist dies bereits bekannt. Dennoch ist immer wieder erkennbar, dass das Aufgabenspektrum oft unklar ist, und die Frage offen bleibt, für wen und in welchen Angelegenheiten die Gleichstellungsbeauftragte Ansprechpartnerin ist. Grundsätzlich können sich alle Mettmanner Bürgerinnen und Bürger mit ihren Anliegen an die Gleichstellungsstelle wenden. Dabei liegt es in der Natur der Sache, dass hiervon fast immer Frauen Gebrauch machen, um z.B. ihre berufliche Situation zu klären bzw. den Wiedereinstieg in das Berufsleben zu planen. Darüber hinaus gibt es vielerlei andere Problemstellungen persönlicher Natur, von deren Auswirkungen Frauen auf Grund ihrer spezifischen Lebensbedingungen besonders betroffen sind. Dies sind oft Fragen zur Problematik der Kinderbetreuung, Schwangerschaft und Gewalt in partnerschaftlichen Beziehungsgefügen, aber auch zur sozialen Bedürftigkeit in wirtschaftlicher Hinsicht. Die Gleichstellungsbeauftragte kann nicht immer erschöpfend in allen Einzelfragen beraten, sie kennt aber in jedem Fall die richtige Fachfrau, den richtigen Fachmann und trägt dafür Sorge, dass die erforderlichen Kontakte zustande kommen.

Darüber hinaus werden der Öffentlichkeit immer wieder Infoveranstaltungen, z.B. in Zusammenarbeit mit der VHS oder den Gleichstellungskolleginnen im Kreis Mettmann, aber auch kulturelle Beiträge geboten, die geeignet sind, den gesellschaftspolitischen Prozess der Gleichberechtigung von Frauen und Männern tatsächlich weiter zu entwickeln.

Die Gleichstellungsbeauftragte ist schließlich mit einem wesentlichen Anteil ihrer Arbeitszeit Ansprechpartnerin für die Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung Mettmann. Sie treibt auf der Grundlage des Frauenförderplans Entwicklungen voran, die im Ergebnis dazu führen sollen, dass die Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen, aber auch in anderen, von Männern dominierten Aufgabenbereichen, deutlich verringert wird.

 

 

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