Am 10.2.2011 fand nun bereits zum dritten Mal ein Treffen mit Unternehmern und der IHK auf Einladung des Bürgermeisters und der Wirtschaftsförderung statt. Diese Treffen wurden seitens der Verwaltung initiiert, um Probleme anzusprechen, Anregungen für eine bessere Zusammenarbeit zu geben und sich vor allem auch einfach besser kennenzulernen. Ganz wichtig ist der Stadt dabei, die "Hausaufgaben", die ihr seitens der Unternehmer aufgegeben werden, abzuarbeiten.Mittlerweile kann festgestellt werden, dass ein reges Interesse an den halbjährlich stattfindenden Zusammenkünften besteht, dies bestätigten die Unternehmer in einer Umfrage. Das nächste Treffen ist im übrigen für September angedacht.Sollten weitere Unternehmer Interesse an einer Teilnahme zeigen, sind sie herzlich eingeladen, sich bei der Wirtschaftsförderung zu melden.
Die Flächen nahe des Mettmanner Stadtkerns liegen an der Peripherie des Mettmanner Stadtzentrums. Die Struktur ist geprägt durch Speditionen, den Autohandel und Dienstleistungen.
Die Seibelstraße als Kernstück des nordöstlichen, innenstadtnahen Gewerbegebietes wird im Wesentlichen durch eine Spedition, den Betriebshof der Rheinbahn sowie den umfassenden und prägenden Gebäudekomplex von "Eismann" gekennzeichnet. Daneben haben sich eine Reihe von kleinen und mittelständischen Betrieben unterschiedlichster Branchen niedergelassen.
In der Kleberstraße befinden sich neben einer prägenden Spedition zahlreiche klein- und mittelständische Betriebe unterschiedlichster Branchen.
An der Lindenheider Straße sind - bedingt durch den unmittelbar angrenzenden Friedhof - ausschließlich Gewerbe angesiedelt, die mit dieser Nutzung in Zusammenhang stehen ( Beerdigungsinstitut, Steinmetz, Blumenhandel ).
Neben der Bundesagentur für Arbeit sind mittelständische Branchen angesiedelt.
Hier sind ein großer Autohandel und mittelständische Branchen angesiedelt.
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