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Pressemeldungen & News vom:

21.11.2017: Wasserrohrbrüche auf der Neander- und Goethestraße

21.11.2017: Eheschließungen am 7. 7. 2018 in der Kulturvilla

21.11.2017: Noch freie Plätze für den Ladies Day

21.11.2017: Gewalt gegen Frauen - eine Menschenrechtsverletzung

21.11.2017: Russisches Ballett führt ,,Der Nussknacker'' auf

21.11.2017: GeschichtenZEIT in der Stadtbibliothek am 25. November

20.11.2017: Präsentation: Nutzungskonzept Neandertalhalle (Download)

20.11.2017: Geh- und Radweg von Metzkausen nach Ratingen-Homberg

20.11.2017: Grünabfallsammlung an drei Außenstellen bis 25. November verlängert

20.11.2017: Taubenfütterungsverbot: Neue Schilder im Innenstadtbereich

20.11.2017: Bürgermeister-Sprechstunde

20.11.2017: Irische Tanzshow und Konzert mit irischer Folk-Band

weitere Meldungen

Bedeutende Gebäude, Denkmäler & Skulpturen in Mettmann - Koburg-Mahnmal

Das Koburg-Mahnmal

Nachdem der Planungsausschuss den Lavalplatz als Standort für das Koburg-Mahnmal festgelegt Foto vom Koburg-Mahnmalhatte, wurden im März 1999 interessierte Künstler gebeten, entsprechende Entwürfe oder Modelle bei der Stadtverwaltung einzureichen. Es war der einhellige Wunsch der Ratsfraktion, dass die Gestaltung durch eine(n) Mettmanner Künstlerin/ Künstler erfolgen soll.

Vier Entwürfe Mettmanner Künstler standen im August 1999 dem Rat zur Auswahl. Bevorzugt wurde einhellig der Entwurf von Don O`Neill, der im Wesentlichen den Vorgaben entsprach: "Eine Präsenz zu haben, die es nicht erlaubt, die Geschichte der Jahre 1933 - 1945 zu vergessen und die Botschaft der vorgegebenen Inschrift auszudrücken".

Das Mahnmal besteht aus schwarz gestrichenen 33 Millimeter Stahlrohren, die zusammengeschweißt drei überdimensionale Gefängnistore darstellen, an denen die Gedenktafeln angebracht sind.

Auf den Gedenktafeln steht folgender Text:

Zum Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Diktatur (1933 - 1945).

Den in der Koburg (Neandertal) und dem Braunen Haus (Bismarckstraße) mißhandelten und getöteten Gefangenen. Den wegen ihrer politischen und religiösen Weltanschauung Verfolgten aus Mettmann.

Die Übergabe des Mahnmals an die Öffentlichkeit erfolgte am 13.04.2000.

 

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