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Pressemeldungen & News vom:

21.11.2017: Wasserrohrbrüche auf der Neander- und Goethestraße

21.11.2017: Eheschließungen am 7. 7. 2018 in der Kulturvilla

21.11.2017: Noch freie Plätze für den Ladies Day

21.11.2017: Gewalt gegen Frauen - eine Menschenrechtsverletzung

21.11.2017: Russisches Ballett führt ,,Der Nussknacker'' auf

21.11.2017: GeschichtenZEIT in der Stadtbibliothek am 25. November

20.11.2017: Präsentation: Nutzungskonzept Neandertalhalle (Download)

20.11.2017: Geh- und Radweg von Metzkausen nach Ratingen-Homberg

20.11.2017: Grünabfallsammlung an drei Außenstellen bis 25. November verlängert

20.11.2017: Taubenfütterungsverbot: Neue Schilder im Innenstadtbereich

20.11.2017: Bürgermeister-Sprechstunde

20.11.2017: Irische Tanzshow und Konzert mit irischer Folk-Band

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Bedeutende Gebäude, Denkmäler & Skulpturen in Mettmann

Das Denkmal Wilhelmshöhe in Metzkausen

Nach dem gewonnenen Krieg 1870-71 gegen Frankreich beschloss die Gemeindeversammlung von Metzkausen am 27. Juni 1871 auf der sogenannten Kibbenheide ein Denkmal zu errichten, um an die gefallenen Söhne der Gemeinde aber auch an den glorreichen Sieg des Kaisers zu erinnern. Es wurde um Geld- und Sachspenden für dieses löbliche Werk gebeten.

Am 12. August desselben Jahres findet sich in den Akten eine Notiz, dass Seine Majestät der Kaiser gern der Umbenennung des Aussichtspunktes in "Wilhelmshöhe" zustimme und am 9. März 1872 erfolgte die Grundsteinlegung, die sehr feierlich begangen wurde, mit Fahnenträgern, Chorgesang und Festreden.

26 Jahre später wurde das steinerne Denkmal gekrönt von einer doppelt lebensgroßen Büste des "Heldenkaisers" Willhem I. Die Büste wurde in der Bronzegießerei Becker in Düsseldorf hergestellt. Auch zu diesem Anlass gab es wieder Reden und Gesang, aber anschließend begab sich der ganze Festzug in ein großes Zelt und wurde dort von dem Wirt Weber aus Metzkausen mit Kaffee und Kuchen für die Kinder und mit anderen leiblichen Genüssen für die Erwachsenen bewirtet. Auch hier wurden wieder patriotische Reden gehalten, wobei besonders hervorzuheben ist, dass der Hubbelrather Bürgermeister Fricke in Anwesenheit des Mettmanner Bürgermeisters Conradi in seine Ansprache das "gute Einvernehmen ...das in ganz besonderer Weise zwischen Hubbelrath und Mettmann besteht auch stets bestehen bleiben möge..."

Der Artikel in der Düsseldorfer Zeitung vom 16.06.1898 endet mit dem Satz: "In schönster Weise verlief das ganze Fest und haben die Festteilnehmer nach alter deutscher Sitte fest und lange gesessen".

 

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