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Pressemeldungen & News

603 Flüchtlinge leben in Mettmann

Pressemeldung vom 04.06.2018

Am Dienstag, 5. Juni, tagt um 17 Uhr der Sozial- und Familienausschuss im Rathaus (großer Sitzungsaal, 1. Etage Altbau), Neanderstraße 85. Im öffentlichen Teil der Sitzung berichtet die Verwaltung unter anderem über die aktuelle Situation der Flüchtlinge in Mettmann.

Die Gesamtzahl der Flüchtlinge lag Ende April bei 603 Personen. Davon waren 245 Personen als Asylantragsteller, Geduldete sowie Folgeantragsteller gemeldet. Im Januar waren es 277 Personen. Es gab in diesem Zeitraum freiwillige Ausreisen und Abschiebungen. Außerdem haben Personen die Stadt mit unbekanntem Aufenthalt verlassen, wurden deshalb abgemeldet.

Weiterhin angespannt ist die Wohnungssituation für anerkannte Flüchtlinge in Mettmann. Sie dürfen eine Wohnung auf dem freien Wohnungsmarkt anmieten. Wegen der Residenzpflicht müssen sie allerdings in Mettmann bleiben. In der Stadt gibt es für sie aber kaum bezahlbaren Wohnraum. Die Mieten liegen in der Regel über der Angemessenheitsobergrenze, die das Jobcenter trägt. Deshalb lebten im April immer noch 228 anerkannte Flüchtlinge in den städtischen Unterkünften (Januar: 233 Personen).

In den vergangenen Jahren konnten rund 130 Personen in privaten Wohnungen untergebracht werden. In diesem Zusammenhang betont die Verwaltung, dass ohne den Einsatz ehrenamtlicher Helfer diese Flüchtlinge und Flüchtlingsfamilien nicht so schnell eine Wohnung gefunden hätten. Für die Unterbringung von Familien benötigt die Stadt weiterhin Sammelwohnungen.

Im April/Mai hat die Bezirksregierung Arnsberg, die für die Verteilung von Flüchtlingen auf die Kommunen in NRW zuständig ist, der Stadt 50 Personen zugewiesen. Nach jetzigen Planungen werden Mettmann im Herbst voraussichtlich weitere 50 bis 70 Personen zugeteilt.

Weiterhin stehen im öffentlichen Teil der Sitzung unter anderem folgende Themen auf der Tagesordnung: Jahresbericht der Wohn- und Pflegeberatung, Sachstandsbericht zur Entwicklung einer Charta Integration, sozialer Wohnungsbau, Fortschreibung der Statistik des Sozialwohnungsbestands.

In der neuen Unterkunft an der Hasseler Straße leben derzeit knapp 50 Menschen. Weitere Einzüge von Familien sollen folgen.
(Archivfoto: Kreisstadt Mettmann)




 

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