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16.01.2019 - Bauarbeiten an der Regiobahn-Haltestelle Mettmann-Stadtwald

15.01.2019 - Anika Kappel und Fabian Lamshöft sind die Sprecher des Jugendrates

15.01.2019 - Warnung vor dubiosen Spendensammlern

15.01.2019 - Vorlesewettbewerb in der Stadtbibliothek

15.01.2019 - GeschichtenZEIT in der Stadtbibliothek

14.01.2019 - ''Runder Tisch für SeniorenFragen'': Jahresprogramm zum Thema ''Gesunde Ernährung''

14.01.2019 - Sternsinger besuchten Rathaus und Feuerwehr

14.01.2019 - Baustelle im Bereich Nordstraße/Berliner Straße

14.01.2019 - Bibliothek verlängert Öffnungszeit am Brettspiel-Samstag

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Pressemeldungen & News

Regiobahn-Unfall im Neandertal

Pressemeldung vom 09.06.2018

Am frühen Samstagmorgen gegen 5.48 Uhr sind die Feuerwehr und der Rettungsdienst der Kreisstadt Mettmann zu einem Zugunglück im Neandertal alarmiert worden. Ein Zug der Regiobahn war in einen umgestürzten Baum, der auf den Gleisen lag, gefahren. Glücklicherweise wurde bei dem Zusammenstoß nur eine Person leicht verletzt. Weitere Personen wurden vom Rettungsdienst betreut. Die Unglückstelle lag zwischen den Haltepunkten „Neanderthal“ und „Erkrath-Nord“ und war für die ersten Helfer nur zu Fuß erreichbar.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte bot sich folgendes Bild:
Ein mit 19 Fahrgästen besetzter Doppeltraktionstriebwagen der Regiobahn war auf freier Strecke mit einem umgestürzten Baum kollidiert. Aufgrund der Lage musste mit einer hohen Anzahl von Verletzten und einem schwierigen logistischen Umfeld gerechnet werden. Deshalb wurden umgehend weitere Kräfte aus Erkrath, Ratingen und Wüfrath alarmiert. Das technische und rettungsdienstliche Einsatzequipment musste über Schienentransportwagen - ähnlich einer Draisine - zur Einsatzstelle gebracht werden.

Um den betroffenen Fahrgästen ein Aussteigen auf freier Strecke und einen längeren Fußweg über die Bahnschienen zu ersparen, entschied die Einsatzleitung zusammen mit dem Notfallmanager der Regiobahn, dass ein Zugteil abgekuppelt und zum Bahnhof Mettmann Stadtwald zurückgefahren wird. Während dieser Fahrt wurden die Fahrgäste vom Rettungsdienst betreut. Parallel zu den rettungsdienstlichen Maßnahmen wurde die Bahnstrecke durch Einheiten der Feuerwehr freigeräumt und wieder befahrbar gemacht.

Unter Leitung des stellvertretenden Kreisbrandmeisters René Schubert waren 68 Feuerwehr- und 15 Rettungsdienstkräfte, einschließlich Leitender Notärztin, dem organisatorischen Leiter Rettungsdienst mit insgesamt 28 Fahrzeugen an dem Einsatz beteiligt. Aufgrund des Einsatzstichwortes "Zugunglück" erschien der Bezirksbrandmeister ebenfalls an der Einsatzstelle.

Im unmittelbaren Anschluss an diesen Einsatz wurde die Feuerwehr zu einem brennenden Kleintransporter auf die BAB 3 alarmiert. Das Feuer wurde schnell gelöscht.

 

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