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Pressemeldungen & News vom:

18.01.2019 - Bürgermeister trifft den Vorstand der Kulturgemeinde im Rathaus

16.01.2019 - Schüler der Musikschule Mettmann treten bei ,,Jugend musiziert‘‘ an

16.01.2019 - Bauarbeiten an der Regiobahn-Haltestelle Mettmann-Stadtwald

15.01.2019 - Anika Kappel und Fabian Lamshöft sind die Sprecher des Jugendrates

15.01.2019 - Warnung vor dubiosen Spendensammlern

15.01.2019 - Vorlesewettbewerb in der Stadtbibliothek

15.01.2019 - GeschichtenZEIT in der Stadtbibliothek

14.01.2019 - ''Runder Tisch für SeniorenFragen'': Jahresprogramm zum Thema ''Gesunde Ernährung''

14.01.2019 - Sternsinger besuchten Rathaus und Feuerwehr

14.01.2019 - Baustelle im Bereich Nordstraße/Berliner Straße

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Pressemeldungen & News

Frauenfilmtag im Weltspiegel-Kino am 9. Januar

Pressemeldung vom 14.12.2018

Am Mittwoch, 9. Januar, veranstaltet das Mettmanner Kino in Kooperation mit den Gleichstellungsbeauftragten der Städte Mettmann und Wülfrath um 20 Uhr den ersten Frauenfilmtag im neuen Jahr im Weltspiegel-Kino in Mettmann, Düsseldorfer Straße 2. Gezeigt wird die Filmromanze "Solange ich atme" mit Andrew Garfield, Claire Foy und Diana Rigg.

Zum Inhalt: Der unternehmungslustige Robin hat den größten Teil seines Lebens noch vor sich, als er an Polio – Kinderlähmung – erkrankt und infolgedessen vom Hals abwärts gelähmt ist. Er will sein Leben danach jedoch nicht aufgeben und fortan nur noch leidend eingesperrt an einem Ort verbringen. Deshalb bereits er mit seiner hingebungsvollen und entschlossenen Frau Diana die Welt und verändert mit seiner Lebensfreude, seinem Humor und seinem Mut sein eigens Dasein und das der Menschen, denen er auf seinem Weg begegnet.

Solange ich atme (Originaltitel: Breathe) basiert auf dem wahren Leben des Briten Robin Cavendish, der im Alter von 28 Jahren in den 1950ern an Polio erkrankte und von da an vom Hals abwärts gelähmt war. Die Ärzte gaben ihm eine Lebenserwartung von maximal einem Jahr, doch entgegen ihrer Erwartungen und ihres Rates verließ Robin ein Jahr später das Krankenhaus, obwohl er abhängig von einer Maschine war, die seine Atmung übernahm. Er machte daraufhin andere "Responauten" (eine Wortschöpfung aus Respirator, also Beatmungsgerät und Astronaut) ausfindig. Er setzte sich zusammen mit seiner Ehefrau Diana Blacker für Menschen mit Behinderung ein und erfand mit Oxford-Professor Teddy Hall einen Rollstuhl mit integriertem Atemgerät. Robin Cavendish starb 1996 im Alter von 64 Jahren.

Der Eintritt kostet 10 Euro inklusive einem Glas Sekt oder Mineralwasser zur Begrüßung. Ticket-Vorbestellungen sind im Internet unter www.weltspiegelmettmann.de oder täglich an der Kinokasse ab 14.30 Uhr möglich.

Der nächste Film in der Frauenfilmreihe wird am Mittwoch, 13. März gezeigt: "Die Frau, die vorausgeht".

 

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