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Pressemeldungen & News

Feuerwehr-Einsatz im Hochhaus an der Teichstraße

Pressemeldung vom 20.02.2019

Am Dienstagnachmittag meldeten Anrufer der Feuerwehrleitstelle laut piepsende Rauchwarnmelder und Brandgeruch aus einer Wohnung im dritten Obergeschoss eines Hochhauses an der Teichstraße.

Die Leitstelle entsandte unverzüglich einen Löschzug, einen Rettungswagen sowie einen Notarzt der Feuerwehr Mettmann zur Alarmadresse.

Nach erster Erkundung der Einsatzstelle stellten die Feuerwehrleute in der dritten Etage Brandgeruch und eine Rauchentwicklung im Hausflur fest. Durch die Feuerwehr wurden zwei Angriffswege über den Treppenraum und die Drehleiter gewählt. Zu diesem Zeitpunkt war nicht bekannt, ob sich Personen in der Wohnung aufhielten.

Mit zwei Löschtrupps drang die Feuerwehr über den Treppenraum zur Brandetage und die Wohnung vor. Da trotz lautem Klopfen und Klingeln niemand die Tür öffnete, verschaffte sich die Feuerwehr gewaltsam Zugang zur Wohnung. Der Grund für die Rauchentwicklung konnte schnell in der Küche lokalisiert werden. Es handelte sich um brennende Handtücher auf dem Herd. Die angetroffene Katze war unverletzt und konnte in Sicherheit gebracht werden.

Für die restlichen Bewohner und Nachbarn des Hauses bestand keine Gefahr. Durch die in der Wohnung vorhandenen Rauchwarnmelder wurden alle anderen Bewohner rechtzeitig aufmerksam und konnten die Feuerwehr verständigen. Das Verhalten der Bewohner war vorbildlich, denn durch die gute Reaktion konnte das Feuer schnell in der Küche lokalisiert und auf ein Minimum begrenzt werden.

Nach ca. 1,5 Stunden war der Einsatz der Feuerwehr beendet. Durch den Einsatz von einem Hochleistungslüfter wurde das Gebäude vom Rauch befreit. Die Feuerwehr Mettmann war mit zehn Fahrzeugen und 37 Einsatzkräften vor Ort. Die Schadenshöhe ist unbekannt und kann noch nicht beziffert werden.

Archivfoto: Kreisstadt Mettmann

 

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