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Pressemeldungen & News vom:

22.03.2019 - Mettmann bekommt keine Neandertaler-Ampelmännchen

22.03.2019 - Veranstaltungen über gesunde Ernährung

21.03.2019 - Politik spricht sich für die Städtepartnerschaft mit Gorazde aus

21.03.2019 - Gitarrenschüler der Musikschule spielen in der Kulturvilla

21.03.2019 - Sprechstunde des Seniorenrates im evangelischen Gemeindehaus

20.03.2019 - Stauden und Wildblumen als Straßengrün

20.03.2019 - Am 18. Mai findet die 11. Maigala in der Neandertalhalle statt

20.03.2019 - Experte berichtet über rechtsextreme Gruppierungen

19.03.2019 - Jungentag im Jugendhaus

19.03.2019 - Auf dem Recyclinghof gibt es wieder Kompost

Presseportal weitere Meldungen

Bedeutende Mettmanner Persönlichkeiten

Johannes Flintrop

Foto von Kaplan Johannes FlintropJohannes Flintrop war seit 1932 Kaplan an der Lambertuskirche.

Wegen kritischer Äußerungen gegen das Nazi-Regime wurde er von der Gestapo verhaftet und am 13. April 1942 in das Konzentrationslager Dachau verbracht. Dort starb er am 18. August 1942, vermutlich an den Folgen "medizinischer" Versuche.

Das Requiem in St. Lambertus geriet zu einem stillen Protest gegen den SS-Staat. Die Kirche war so überfüllt, dass die Menschen draußen auf dem Marktplatz am Gottesdienst teilnahmen. Beigesetzt wurde seine Urne auf dem katholischen Friedhof in Barmen, wo seine Eltern lebten. Auf dem Grabstein steht: Gesät wird in Schmach, auferweckt in Herrlichkeit (1 Kor 15,43).

Der Rat der Stadt beschloss nach dem Krieg die frühere Wilhelmstraße nach diesem aufrechten Christen zu benennen.

 

 

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