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Einen übergroßen Scheck über 750 Euro haben Gudrun Schmittat (l.) und Udo Tremel von Blotschenmarkt-Team an Bürgermeister Thomas Dinkelmann, Sozialamtsleiterin Anja Karp (2. v. r.) und Sozialamtsmitarbeiterin Sigrid Ueberacher übergeben. Foto: Kreisstadt Mettmann

750-Euro-Spende für hilfsbedürftige Kinder

Pressemeldung vom 16. März 2020
 

H&M-Gutscheine im Wert von 750 Euro haben Gudrun Schmittat und Udo Tremel im Auftrag des Blotschenmarkt-Teams an Bürgermeister Thomas Dinkelmann, Sozialamtsleiterin Anja Karp und Sigrid Ueberacher, Mitarbeiterin im Sozialamt, überreicht. Die Gutscheine sind für Kinder hilfsbedürftiger Familien in Mettmann bestimmt, die sich davon Kleidung kaufen können.

Fast 420 Euro hat Gudrun Schmittat, die wie Udo Tremel dem Blotschenmarkt-Team angehört, im vergangenen Jahr an der Weihnachtsmannbude auf dem Blotschenmarkt gesammelt. „Viele Besucher hatten mich angesprochen, ob es etwas kostet, zum Weihnachtsmann in der Bude zu gehen. Das kostet natürlich nichts, hat mich aber auf die Idee gebracht, für hilfsbedürftige Kinder in unserer Stadt zu sammeln. So haben viele Kinder und Familien nach ihrem Besuch beim Weihnachtsmann gerne  gespendet,“ sagt Gudrun Schmittat. 420 Euro landeten in ihrer Sammelbüchse. Der Kreuzbund Mettmann und die Werbegemeinschaft Mettmann-Impulse, Ausrichter des Blotschenmarktes, haben die Summe auf insgesamt 750 Euro aufgestockt.

Beim Blotschenmarkt-Team war Gudrun Schmittat mit ihrer Idee sofort auf offene Ohren gestoßen. „Eine ähnliche Aktion gab es in der Vergangenheit schon einmal. Da sind Helfer mit Samelbüchsen über den Blotschenmarkt gegangenen“, sagte Udo Tremel.  

„Ich finde es großartig, dass gerade in der Weihnachtszeit Kinder für andere Kinder gespendet haben, denen es nicht so gut geht. Vielen Dank für diese tolle Aktion“, freute sich Bürgermeister Dinkelmann über die Spende. Das Sozialamt wird die Gutscheine an Familien verteilen. Es wird darauf geachtet, dass die Gutscheine auch tatsächlich nur für Kinderkleidung genutzt werden.

„Die Gutscheine sind sehr lange gültig, so dass die Familien nach dem Ende der derzeitigen Einschränkungen wegen des Corona-Virus mit ihren Kindern einkaufen gehen können“, sagt Gudrun Schmittat.

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