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Corona: Beratungsangebote für Eltern

Frühe Hilfen
Symbolfoto: jarmoluk / pixabay
Pressemeldung vom 21. April 2020
 

Durch die Ausbreitung des Coronavirus und die entsprechenden Maßnahmen zur weiteren Eindämmung, haben die meisten Beratungsstellen für Eltern und Schwangere den Publikumsverkehr stark eingeschränkt. Die Stellen sind aber weiterhin besetzt und zu den üblichen Öffnungszeiten telefonisch erreichbar.

Auch Familienzentren, Kindertagesstätten und viele weitere Anlaufstellen der Frühen Hilfen arbeiten derzeit nur eingeschränkt. Aber an wen können sich Schwangere und Eltern mit Kindern bis drei Jahren richten, wenn sie Sorgen oder Fragen rund um die Familie haben? Wer hört ihnen im Notfall zu und berät sie, wenn sie Unterstützung benötigen?

Hierzu verweist das Mettmanner Jugendamt auf das Internetportal www.elternsein.info, wo neben umfangreichen Informationen für Eltern auch eine detaillierte Übersicht zu bundesweiten Angeboten im Rahmen der Frühen Hilfen zu finden ist.

Mettmanner Familienbegleitbuch zum Download

Darüber hinaus gibt es das Mettmanner Familienbegleitbuch, das normalerweise persönlich vom Babybegrüßungsdienst an Eltern von Kindern bis zu drei Jahren übergeben wird, nun auch auf der städtischen Internetseite unter www.mettmann.de/familienbegleitbuch zum Download.

Auf mehr als 80 Seiten finden junge Eltern darin ausführliche Informationen, von wirtschaftlichen Hilfen und Beratungsangeboten in Mettmann, über Themen wie Gesundheit und Kinderentwicklung, bis hin zu Freizeitangeboten und Ausflugstipps.

Für weitere Informationen und Fragen steht Frühe-Hilfen-Koordinatorin Karen Brinker unter Telefon 02104 / 980-456 oder per E-Mail unter karen.brinker@mettmann.de zur Verfügung.

Weitere Informationen

 

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