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Machbarkeitsstudie zum Neubau der Feuerwache

Feuerwehr Mettmann
Foto: Feuerwehr Mettmann
Pressemeldung vom 26. August 2020
 

Im Dezember 2018 hat sich der Rat für den Bau einer neuen Feuer- und Rettungswache am Standort Am Peckhaus ausgesprochen. Die Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplans hatte vor zwei Jahren ergeben, dass die ursprünglichen Pläne, die Wache an der Laubacher Straße zu erweitern und umzubauen nicht umgesetzt werden können, weil der Platz dafür nicht ausreicht.

Daraufhin wurde das Büro kplan AG aus Siegen von der Stadt beauftragt, eine Machbarkeitsstudie für den Neubau am neuen Standort zu erstellen und den Raum- und Flächenbedarf zu ermitteln. Die Studie wird in der Sitzung des Ausschusses für Bauen, wirtschaftliche Betriebe und Feuerwehrangelegenheiten am Mittwoch, 2. September, vorgestellt. Der öffentliche Teil der Sitzung wird um 17 Uhr im Rathaussaal (2. Stockwerk, Altbau) eröffnet.

Neben der Anordnung der Gebäude auf dem städtischen Grundstück an der Peckhauser Straße zeigt die Studie auch auf, wie die verkehrliche Erschließung geregelt werden kann. Das Konzept wurde von einem Schallschutzgutachter überprüft. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die Lärmschutzwerte für die umliegende Bebauung eingehalten werden. Dafür müsste an der südlichen Grundstücksgrenze eine Schallschutzwand  von sechs bis 8,5 Metern Höhe errichtet werden.

Auf der Grundlage der Machbarkeitsstudie kann mit der Planung der neuen Feuer- und Rettungswache Am Peckhaus begonnen werden. Dafür muss die Politik allerdings noch Planungsmittel in Höhe von vier Millionen Euro freigeben.

Nach der Vorstellung der Studie durch das Fachbüro soll im Ausschuss für Planung, Verkehr und Umwelt am 9. September ein Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan zum Neubau der Feuer- und Rettungswache gefasst werden.

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