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Aktuelle Informationen der Stabsstelle Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung

21.06.2021

Digitale Kontaktnachverfolgung für Gastronomie & Co.

Betriebe haben die Wahl zwischen vielen Apps

Ein wichtiger Baustein der Öffnungsstrategie in Corona-Zeiten ist die Möglichkeit, Infektionsketten möglichst effektiv zu erkennen und zu unterbrechen. Hierfür ist eine zuverlässige Kontaktnachverfolgung entscheidend. Nach der Coronaschutzverordnung besteht beispielsweise für die Gastronomie die Verpflichtung, den Besuch von Kunden und Gästen zu dokumentieren. Im besten Fall erfolgt dies über digitale Lösungen, bei denen direkt einlesbare Datenformate erstellt werden.

Zwar hatte der Kreis bereits Ende Mai erläutert, welches Verfahren im Kreis zum Einsatz kommt bzw. bereits genutzt werden kann. Allerdings gibt es offenbar bei vielen Betrieben, aber auch Kunden immer noch Missverständnisse, die z.B. dazu führen, dass die Luca-App genutzt wird, obwohl genau diese App eben nicht mit der vom Kreis gewählten Lösung kompatibel ist. Bei der Luca-App handelt es sich im Gegensatz zu den meisten anderen Lösungen um ein geschlossenes System. Auch Datenschutz- und Sicherheitsprobleme sind bekannt. Zudem würde die Verwendung den Kreis Mettmann eine fünfstellige Summe kosten.

Der Kreis Mettmann hat sich deshalb in Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen dafür entschieden „IRIS connect“ einzusetzen. Dieses System macht die Daten aus zahlreichen Kontaktnachverfolgungs-Anwendungen für die Gesundheitsämter nutzbar. Gewerbe- oder Handeltreibende müssen sich dadurch nicht auf eine spezielle Lösung einstellen, sondern haben „freie Hand“ in der Auswahl der für ihren Verantwortungsbereich passenden Kontaktverfolgungs-Lösung – empfehlenswert ist lediglich, dass die ausgewählte Lösung mit IRIS kompatibel ist. Ende Juni soll das System startbereit sein.

Für Bürger gibt es inzwischen übrigens auch „bündelnde“ Apps wie die „Meine Checkins“-App. Hiermit kann man eine Vielzahl von IRIS-kompatiblen Lösungen mit einer App bedienen.

Bis zur Realisierung der IRIS-Lösung können Betriebe, die zur Kontakterfassung verpflichtet sind, über ein vom Kreis Mettmann bereitgestelltes Formular sowohl aus den Apps generierte Dateien im Excel- oder CSV-Format, als auch eingescannte handschriftlich ausgefüllte Belege (im PDF-Format) hochladen. Hier der Link zum Formular: https://bit.ly/3fsoik1

 

08.06.2021

Initiative für nachhaltige Produkte: EU befragt kleine mittelständische Unternehmen (KMU) zu Chancen und Grenzen

Wie bewerten Sie die Chancen von nachhaltigen Produkten? Und was bedeutet Kreislaufwirtschaft in Ihrem Unternehmen? Um ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen zu gewinnen, ruft die EU zur Teilnahme an einer Umfrage auf. Das NRW.Europa-Team bei ZENIT unterstützt die Befragung und betont die damit einhergehende Chance, Einfluss auf die Gesetzgebung zu nehmen.

weitere Infos unter: https://www.zenit.de/initiative-fuer-nachhaltige-produkte-eu-befragt-kmu-zu-chancen-und-grenzen/

 


 

19.05.2021

Beste Ausbilder gesucht

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland suchen das Ausbildungs-Ass (Unternehmen, aus den Bereichen Industrie, Handel, Dienstleistung sowie Handwerk und Initiativen die sich in Sachen Ausbildung in außergewöhnliche Maße einsetzen, deren Leidenschaft die Ausbildung junger Menschen ist und die sich in Sachen Ausbildung neu erfinden.

Bewerbung können auf der Website www.ausbildungsass.de über das auszufüllende Bewerbungsformular und einem hochzuladenden maximal einseitigem DIN­A4­Ausbildungskonzept bis zum 31. August vorgenommen werden.

Fragen beantwortet gerne Frau Jessica Selig von den Wirtschaftsjunioren Deutschland. Sie ist telefonisch unter +49­(0)­30­/­20308-1523 oder per E-Mail unter ausbildungsass@wjd.de erreichbar.

 


04.05.2021

300 Millionen Euro für die Ladeinfrastruktur vor Ort

Mit dem neuen Förderprogramm „Ladeinfrastruktur vor Ort“ beschleunigt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur den Aufbau von Ladestationen mit weiteren 300 Millionen Euro.

Förderanträge können kleinere und mittlere Unternehmen ab dem 12. April bis Ende des Jahres stellen. Insbesondere Unternehmen des Einzelhandels und des Hotel- und Gastgewerbes sowie kleine Stadtwerke und kommunale Gebietskörperschaften sind zur Antragstellung aufgerufen. Dabei werden bis zu 80 Prozent der Investitionskosten übernommen und im „Windhundverfahren“ bewilligt.

Weitere Infos unter: https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2021/031-scheuer-ladeinfrastruktur-vor-ort.html

 


13.04.2021

Mettmanner Wirtschaftsförderung heißt neues nachhaltiges Start-up willkommen

Interview mit Herrn Volfson von Valloloko (www.valloloko.de)

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, nachhaltige Seifen herzustellen?
Uns war schon immer wichtig, dass unsere Haut – und vor allem die Haut unserer Kinder – nur hochwertige, natürliche Hygienemittel bekommt. Dabei wollten wir aber am Duschen und Händewaschen, wie auch an jedem anderen Teil unseres Lebens, etwas Spaß haben. Die Idee war einfach: Natürliches und Nachhaltiges muss nicht unbedingt langweilig sein.
So sind unsere Rezepturen entstanden, die durch ihre bunte Farben und vor allem einzigartige Duftkombinationen jedes Duschen zu einem Erlebnis machen. … mehr Infos

 


 

17.03.2021

BMVI fördert kommunale und erstmals auch gewerbliche Elektromobilitätskonzepte

Das BMVI unterstützt weiterhin den Aufbau von elektrischen Fahrzeugflotten und deren Ladeinfrastruktur. Als Teil dessen leistet die konzeptionelle Vorbetrachtung ihren Beitrag zum Markhochlauf der Elektromobilität. Ab sofort können Kommunen, kommunale und erstmals auch gewerbliche Unternehmen Anträge auf die Förderung von anwendungsorientierten Elektromobilitätskonzepten stellen.

Diese fokussieren folgende inhaltlichen Schwerpunkte:

  • Elektrifizierung kommunaler und gewerblicher Flotten und Fuhrparks inklusive Ladeinfrastruktur
  • Grundlagen zum Aufbau einer kommunalen/regionalen öffentlichen Ladeinfrastruktur
  • Integration kommunaler bzw. gewerblicher E-Fahrzeuge in intermodale Verkehrs- und Logistikkonzepte und Mobilitätsdienstleistungen … mehr Infos

 


 

17.11.2020

Sofortprogramm zur Stärkung der Innenstädte

Die Kreisstadt Mettmann erhält aus dem Sofortprogramm des Landes NRW zur Stärkung von Innenstädten und Zentren 123.493 Euro. Dies teilt der Landtagsabgeordnete Martin Sträßer mit

Mettmanns Wirtschaftsförderer Stephan Reichstein hatte einen entsprechenden Förderantrag für das Projekt „Mettmann handelt“ eingereicht. Mit dem Geld kann die Stadt beispielsweise leerstehende Ladenlokale selbst anmieten, sie weitervermieten und so Perspektiven für eine Nachnutzung von Leerständen entwickeln. Die Landesförderung wird von der Stadt als Mietminderung an die Nutzer leerstehender Ladenlokale weitergegeben. …mehr Infos

 

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