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Dank an alle Retter und Helfer beim Jahrhundert-Unwetter

Sandra Pietschmann

Liebe Mettmannerinnen und Mettmanner,

die Unwetter in den vergangenen Tagen haben uns alle fassungslos zurückgelassen. Die Bilder von der Zerstörung durch die ungeheuren Wassermassen, die Berichte über die vielen Toten und die großen materiellen Schäden schockieren und machen sprachlos.

Auch wenn wir in Mettmann angesichts der großen Zerstörungen im Ahrtal, in der Eifel, in Erftstadt und im Berchtesgadener Land noch glimpflich davongekommen sind, so mussten doch auch bei uns viele Bürgerinnen und Bürger hilflos zusehen, wie ihrer Häuser und Garagen voll Wasser liefen. Viele persönliche Gegenstände wurden zerstört und sind für immer verloren. Häuser und Grundstücke wurden in Mitleidenschaft gezogen, Autos und andere Fahrzeuge durch das Wasser schwer beschädigt.

Angesichts der Schäden und Verluste, die durch die Überflutungen verursacht wurden, haben viele Bürgerinnen und Bürger nicht nur in Mettmann, sondern auch in den Nachbarstädten und weit darüber hinaus kurzentschlossen geholfen und angepackt, wo Hilfe nötig war. Diese Solidarität zeigt, dass in der Not niemand Angst haben muss, auf sich allein gestellt zu sein. Im Gegenteil. In der Not halten wir fest zusammen. Diese große Hilfsbereitschaft hat mich wirklich überwältigt.

Ich danke allen Frauen und Männern, für die Retten und Helfen eine Berufung ist – beispielsweise Feuerwehr, THW und Deutsches Rotes Kreuz – ich danke den Kolleginnen und Kollegen des städtischen Baubetriebshofs für ihren ebenfalls unermüdlichen Einsatz und ich danke allen Bürgerinnen und Bürgern, die selbstlos geholfen und mit angepackt haben, wo die Not am größten war. Diese Hilfsbereitschaft war bespiellos.

Ihre Bürgermeisterin
Sandra Pietschmann

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