Ehemaliges Autohaus an der Willettstraße
(Archivfoto: Kreisstadt Mettmann)

Verfahren zur Rettungswache Willettstraße eingestellt

Pressemeldung vom 25. September 2025
 

Die Stadtverwaltung Mettmann nimmt Bezug auf die Strafanzeige, die im Zusammenhang mit der Rettungswache an der Willettstraße erhoben worden war. In diesem Verfahren waren die Bürgermeisterin, die Erste Beigeordnete sowie der Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH (GfW) angezeigt worden.

Wie die Staatsanwaltschaft Wuppertal in ihrer offiziellen Pressemitteilung vom 25. September 2025 mitteilt, wurde das daraufhin eingeleitete Ermittlungsverfahren nun eingestellt. Der vorgebrachte Anfangsverdacht sei ausgeräumt worden. Die Einstellungsverfügungen liegen der Stadtverwaltung vor.

Nach Prüfung der von der Stadtverwaltung übermittelten Unterlagen stellte die Staatsanwaltschaft fest, dass die Entscheidungen durchweg auf Gremienbeschlüssen beruhten, die weder von sachwidrigen Erwägungen noch gar persönlichen Interessen getragen waren. Auch „angesichts des verfolgten Zwecks, der Verbesserung des Rettungsdienstes,“, so die Staatsanwaltschaft weiter, könne „von einer Verschwendung öffentlicher Mittel nicht die Rede sein.“ Ein strafrechtlich relevantes Fehlverhalten sei daher nicht festzustellen.