Das Anmeldeverfahren an den weiterführenden Schulen in Mettmann zum Schuljahr 2026/27 ist in dieser Woche abgeschlossen worden. Insgesamt wechseln 408 Schülerinnen und Schüler aus den vierten Klassen im kommenden Schuljahr auf eine weiterführende Schule. Allerdings wurden bislang nur 335 Kinder angemeldet, somit fehlen noch Anmeldungen von 73 Kindern, teilt die Schulverwaltung mit. Ob sie an Schulen in anderen Städten angemeldet wurden, oder die Eltern das Anmeldeverfahren versäumt haben, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden.
Die Anmeldezahlen verteilen sich wie folgt auf die drei weiterführenden Schulen:
Am Heinrich-Heine-Gymnasium wurden 118 Mettmanner Kinder sowie sieben Kinder aus umliegenden Kommunen angemeldet. Damit liegen insgesamt 125 Anmeldungen vor. Da die Aufnahmekapazität bei 120 Plätzen liegt, können fünf der sieben auswärtigen Kinder leider nicht berücksichtigt werden.
Am Konrad-Heresbach-Gymnasium wurden 100 Mettmanner Kinder angemeldet. Zusätzlich liegen sieben Anmeldungen aus umliegenden Kommunen vor, sodass sich eine Gesamtzahl von 107 Schülerinnen und Schülern ergibt. Bei einer Kapazität von 120 Plätzen sind dort noch Aufnahmen möglich. Insbesondere weitere auswärtige Kinder mit dem Wunsch nach einem Gymnasialplatz in Mettmann können am KHG aufgenommen werden.
An der Gesamtschule Mettmann wurden 117 Mettmanner Kinder angemeldet. Darüber hinaus wurden acht Kinder aus umliegenden Kommunen aufgenommen sowie zehn Kinder im Rahmen des Koordinierungsverfahrens zugewiesen. Bei den Koordinierungen handelt es sich erfahrungsgemäß überwiegend um Kinder aus Mettmann. Die Gesamtzahl der Anmeldungen beträgt somit 135 Schülerinnen und Schüler. Bei einer Aufnahmekapazität von 174 Plätzen stehen weiterhin ausreichende Platzreserven zur Verfügung.
Damit ist sichergestellt, dass bisher alle Mettmanner Kinder einen Platz an ihrer gewünschten weiterführenden Schule im Stadtgebiet erhalten haben.
Bis zum Beginn des neuen Schuljahres werden noch einige Anmeldungen dazukommen. Dies betrifft sowohl Mettmanner Kinder, für die das reguläre Verfahren möglicherweise versäumt wurde, als auch Kinder aus umliegenden Kommunen. Die Stadt wird die weitere Entwicklung der Anmeldezahlen bis zum Schuljahresbeginn aufmerksam begleiten.

