Der Landesbetrieb Straßen.NRW teilt heute in einer Pressemeldung mit, dass – wie bereits auf der städtischen Homepage angekündigt – ab Montag, 15. April, die B7 (Bergische Landstraße / Düsseldorfer Straße) an der Stadtgrenze zwischen Düsseldorf und Mettmann zwischen der A3-Anschlussstelle Mettmann und der Kreuzung Südring / Ratinger Landstraße gesperrt wird. Weiter heißt es, dass voraussichtlich bis Mittwoch, 17. April, die Fahrbahn der Düsseldorfer Straße auf einer Strecke von rund 300 Metern zwischen Hippenhofweg und Düsseldorfer Straße 232 (Pusch-Kurve) erneuert wird.
Der gemeinsame Geh- und Radweg in diesem Abschnitt der B7 kann während der Arbeiten weiter genutzt werden. Auf diesem Streckenabschnitt ist es in der Vergangenheit mehrfach zu Unfällen gekommen, weil die Fahrbahn nicht mehr ausreichend griffig ist. Der Begriff Griffigkeit beschreibt den Widerstand zwischen den Reifen eines Fahrzeugs und der Fahrbahn. Ist sie zu gering, hat dies negative Auswirkungen auf die Fahrsicherheit von Fahrzeugen. Deshalb, heißt es in der Pressemitteilung weiter, wird die Fahrbahn in diesem Bereich abgefräst und neu asphaltiert.
Da die Arbeiten witterungsabhängig sind, kann es zu zeitlichen Verschiebungen kommen. Eine weiträumige Umleitung führt in beide Fahrtrichtungen über Erkrath und Düsseldorf, genauer über die B7 (Südring), L357 (Talstraße, Mettmanner Straße, Neanderstraße), Hubbelrather Weg beziehungsweise Erkrather Landstraße und B7 (Bergische Landstraße).
Zurzeit ist die Mettmanner Straße in Erkrath in Höhe der Autobahnbrücke noch wegen Sanierungsarbeiten gesperrt. Doch gegenüber der Stadt hat eine Pressereferentin von Straßen.NRW erklärt, dass die Maßnahme in dieser Woche abgeschlossen und die Straße wieder für den Verkehr wieder freigegeben wird.

