Westenergie, die Stadt und die Initiative skate-aid bieten wieder einen Skateboard-Workshop an. Gedacht ist das Programm für bis zu 40 Kinder und Jugendliche zwischen acht und 16 Jahren. In dem zweitägigen Workshop lernen sie technische Grundlagen des Skateboardfahrens, wie zum Beispiel Fußstellung, Lenken, Beschleunigen und Bremsen, aber auch fachliche Basics: Welche Boardgröße ist für wen geeignet? Welche Auswirkungen haben weiche Rollen auf die Geschwindigkeit? Welchen Unterschied macht es, wenn das Board harte oder weiche Lenkgummis hat? Der Workshop findet am 26. und 27. August auf der Skateanlage im Stadtwald statt.
Ein Team um den Skateboard-Pionier und skate-aid Gründer Titus Dittmann leitet die Workshops. Sein pädagogischer Ansatz: Skaten eignet sich sowohl für die sportliche Entwicklung als auch für die Persönlichkeitsbildung. Titus Dittmann betont: „Skateboarden verbindet. Es führt die verschiedensten Menschen zusammen. Gleichzeitig schafft es Freiräume und ermöglicht so Kindern und Jugendlichen, sich auszuleben. Gerade in ihrer Orientierungsphase ist das sehr wichtig für die Entwicklung. Die Tricks und Fertigkeiten, die die jungen Menschen während des Workshops erlernen, unterstützen sie also in ihrer Persönlichkeitsbildung.“
„Unsere Workshops kommen bei den Kindern und Jugendlichen sehr gut an. Die Kombination daraus Sport zu machen, etwas Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln macht ihnen offensichtlich großen Spaß. Viele Teilnehmende haben hier ihre Leidenschaft zum Skateboarden entdeckt“, sagte Frithjof Gerstner, Kommunalmanager bei Westenergie.
Die Teilnahme an dem Workshop ist kostenlos. Die Kinder und Jugendlichen müssen sich lediglich vorher im Internet auf der Ferienprogramm-Seite der Stadt anmelden und zwei Erklärungen ausfüllen, die als Download auf der Website stehen. Anmeldungen sind noch bis zum 14. August möglich.
Westenergie stellt Verpflegung und Schutzkleidung wie Helme und Schoner sowie die Boards, mit denen die Teilnehmenden cruisen. Zum krönenden Abschluss des Workshops dürfen die Kinder und Jugendlichen ihre Boards behalten und mit nach Hause nehmen. Weitere Informationen zu skate-aid gibt es unter www.skate-aid.org.

