
Foto: Kreisstadt Mettmann
Die Kreisstadt Mettmann hat den Glasfaseranschluss für das Heinrich-Heine-Gymnasium und die Astrid-Lindgren-Schule im Rahmen eines geförderten Breitbandausbauprojekts realisiert. Ziel des Vorhabens war es, die digitale Infrastruktur an beiden Schulen nachhaltig zu verbessern und eine leistungsfähige Internetanbindung für den Schulbetrieb bereitzustellen.
Ziele und Umsetzung
Im Rahmen des Projekts wurde die erforderliche Glasfaserinfrastruktur bis zu den Schulgebäuden ausgebaut (FTTB – Fiber to the Building). Damit verfügen beide Schulen über einen Glasfaseranschluss mit einer symmetrischen Bandbreite von mindestens 1 Gbit/s. Die leistungsfähige Anbindung schafft eine wichtige Grundlage für digitales Lernen, zeitgemäße Unterrichtsformen und die Nutzung digitaler Anwendungen.
Projektfortschritt und Ergebnis
Die Bauarbeiten wurden im April 2025 durchgeführt. Die Anschlüsse beider Schulen sind fertiggestellt. Bei einer gemeinsamen Vor-Ort- und Messprüfung am 23. Juli 2026 wurde die ordnungsgemäße Ausführung der Arbeiten bestätigt.
Förderung durch Land und Bund
Das Vorhaben wurde durch das Land Nordrhein-Westfalen und den Bund im Rahmen der jeweiligen Breitbandförderprogramme finanziell unterstützt. Die Förderung ermöglichte die Schließung der Wirtschaftlichkeitslücke für den Glasfaserausbau.
Das Land Nordrhein-Westfalen hat hierfür eine Zuwendung in Höhe von 23.913,00 Euro bewilligt. Zusätzlich wird das Projekt durch eine bewilligte Zuwendung in Höhe von 29.890,00 Euro aus dem Bundesförderprogramm Breitband unterstützt.
Förderung des Landes Nordrhein-Westfalen:
Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.
Förderung des Bundes:
Bundesförderprogramm Breitband.
Weitere Informationen zum Projektträger des Bundes: aconium GmbH
Gefördert durch:
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