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Labor
Symbolbild: DarkoStojanovic / Pixabay

Vortrag über geschlechtersensible Medizin

Pressemeldung vom 27. Oktober 2025
 

Warum reagiert der Körper von Frauen und Männern auf Infektionen, Herzerkrankungen oder auch auf Ernährung anders? Die Gleichstellungsstelle der Stadt Mettmann lädt am Mittwoch, 29. Oktober, von 14 bis 15 Uhr zum Vortrag „Geschlechtersensible Medizin – warum Frauen länger aber schlechter leben und Männerschnupfen keine Einbildung ist“, in den Schulungsraum der Feuer- und Rettungswache, Laubacher Straße 14, ein.

Durch neue Forschungsansätze gibt es inzwischen bessere Vorsorge-, Diagnostik- und Behandlungsmöglichkeiten für Frauen und Männern. Im Anschluss an den Vortrag können die Teilnehmenden auch eigene Fragen einbringen.

Referentin ist Prof. Dr. rer. nat. Anke Hinney, Professorin für Molekulargenetik von Adipositas und Essstörungen unter Berücksichtigung von geschlechtsspezifischen Aspekten, Leiterin der Sektion für Molekulargenetik Psychischer Störungen LVR-Universitätsklinik Essen und Kommissarische Direktorin am Institut für Geschlechtersensible Medizin und Prodekanin für akademische Karriereentwicklung und Diversität an der Medizinische Fakultät der Universität Duisburg-Essen.

Der Vortrag ist für alle Teilnehmenden kostenfrei. Um eine formlose Anmeldung unter gleichstellungsstelle@mettmann.de wird gebeten.