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Mettmann bekommt eine Parkour-Anlage

Parkour
Symbolfoto: vrolanas / pixabay
Pressemeldung vom 24. November 2020
 

229.000 Euro stellt das Land Nordrhein-Westfalen für den Bau einer Parkour-Anlage in Mettmann zur Verfügung. „Damit wird ein langgehegter Wunsch der Jugend und das Projekt des Jugendrates wahr. Sehr cool“, freut sich Bürgermeisterin Sandra Pietschmann über die tolle Nachricht aus Düsseldorf.

Die Landtagsabgeordneten Martin Sträßer und Dr. Christian Untrieser hatten in einer gemeinsamen Presseerklärung mitgeteilt, dass Mettmann das Geld für die Sportanlage aus dem „Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten“ erhält, das vom Land NRW und dem Bund auf den Weg gebracht wurde. Im Zuge des „Nordrhein-Westfalen-Programm I“ übernimmt das Land sogar den städtischen Eigenanteil für dieses Projekt. Die Anlage soll auf dem Bolzplatz an der Rheinstraße und der Straße am Kolben entstehen.

Seit Jahren setzt sich der Jugendrat schon für den Bau einer Parkour-Anlage in Mettmann ein. Parkour bezeichnet laut Wikipedia eine Fortbewegungsart, bei der es darum geht „Hindernisse durch Kombination verschiedener Bewegungen so effizient wie möglich zu überwinden. Bewegungsfluss und ‑kontrolle stehen dabei im Vordergrund“.

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