Facebook

Frühe Hilfen: Netzwerkkoordination

Frühe Hilfen sind eingebettet in Grundrechte und gesetzlich verankert

Die Ziele für die Frühen Hilfen leiten sich von der Kinderrechtskonvention der Vereinten

Nationen ab, wonach alle Kinder Rechte auf Schutz, Förderung und Teilhabe haben, »unabhängig von der Rasse, der Hautfarbe, dem Geschlecht, der Sprache, der Religion, der politischen oder sonstigen Anschauung, der nationalen, ethnischen oder sozialen Herkunft, des Vermögens, einer Behinderung, der Geburt oder des sonstigen Status des Kindes, seiner Eltern oder seines Vormundes« (Art. 2 Abs. 1 KRK). Frühe Hilfen haben innerhalb dieses Rahmens konkret das Ziel, förderliche Entwicklungsbedingungen für Säuglinge und Kleinkinder in ihren Familien zu schaffen und zu stärken, um ihnen von Anfang an ein möglichst gesundes und gewaltfreies Aufwachsen zu ermöglichen.

Quelle: Leitbild Frühe Hilfen, Beitrag des NZFH-Beirats, 2016

 

Die Mitglieder des Netzwerkes Mettmann „Frühe Hilfen und präventiver Kinderschutz“ verfolgen das Ziel, gelingende Eltern-Kind-Bindungen in den ersten sechs Lebensjahren frühzeitig und ressourcenorientiert zu unterstützen. Zusätzlich streben sie die Etablierung einer fächerübergreifenden Kooperation zwischen den verschiedenen Einrichtungen der  Jugendhilfe und des Gesundheitswesens an, um eine verbindliche und aufeinander abgestimmte Zusammenarbeit in Kinderschutzfragen für alle Kinder und Jugendliche der Stadt Mettmann zu erreichen.

 

Informationen für Eltern

Familien – Suchportal Guter Start

Über das Programm „Guter Start NRW“ können ab sofort alle Unterstützungsangebote und Kontaktadressen für Eltern mit Kindern bis zum Schuleintritt auf der Startseite der Stadt Mettmann abgerufen werden.

 

Ihre Ansprechpartnerin

Karen Brinker
Neanderstr. 85
40822 Mettmann

Tel.: 02104 / 980-456
E-Mail: karen.brinker@mettmann.de

Informationen nach Artikel 13 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

 

 

Print Friendly, PDF & Email