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In einem geplanten Werkstattverfahren wird sicherlich auch das Thema Verkehrsberuhigung Innenstadt diskutiert. Archivfoto: Kreisstadt Mettmann

Unterausschuss „Bürgerbeteiligung Verkehrskonzept“

Pressemeldung vom 3. Dezember 2019
 

Die Mitglieder des Ausschusses für Planung, Verkehr und Umwelt haben in der Sitzung am 13. November entschieden, Bürgerinnen und Bürgern an der Umsetzung des Verkehrsentwicklungskonzepts zu beteiligen. Ein Unterausschuss „Bürgerbeteiligung Gesamtverkehrskonzept“ soll die Agenda zur weiteren Verfahrensweise bei der Bürgerbeteiligung festlegen und ein geplantes Werkstattverfahren begleiten. Die erste Sitzung des Unterausschusses, in der die Agenda für das Werkstattverfahren festgelegt werden soll, findet am Montag, 9. Dezember, im Rathaus (Rathaussaal, 2. Stockwerk), Neanderstraße 85, statt. Der öffentliche Teil der Sitzung beginnt um 17 Uhr.

Die im Verkehrskonzept erzielten Ergebnisse sollen mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutiert werden. Dies könnte in Form einer „Umsetzungswerkstatt“ geschehen. Dafür würde den Teilnehmern unter Leitung eines erfahrenen Moderationsteams die Gelegenheit geboten, die Ergebnisse mit dem Verkehrsplanungsbüro und der Verwaltung zu erörtern.

Das Werkstattverfahren könnte in zwei oder drei Veranstaltungen, durchgeführt werden. Beim ersten Treffen würden zunächst die Ergebnisse aus dem Verkehrskonzept noch einmal vorgestellt und könnten anschließend in einem offenen Dialog erörtert werden. In der zweiten Veranstaltung würden die noch offenen Punkte des ersten Treffens präsentiert und mit den Teilnehmern diskutiert. Sollte weiterer Bedarf bestehen, könnten weitere Veranstaltungen folgen. Das Verfahren soll vor den Sommerferien 2020 abgeschlossen sein.

Der Unterausschuss soll von den zwei größten Ratsfraktionen (CDU und SPD) mit jeweils zwei Personen und von den anderen Fraktionen mit jeweils einem Mitglied besetzt werden.