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Blaue Westen sind das Erkennungszeichen der „Asse“

Bürgermeister Thomas Dinkelmann und Ralf Schefzig (3. v. r.) von der Kreisverkehrswacht haben Klaus Haxel eine blaue Weste übergezogen. Rechts Udo Loppnow, neben ihm Sozialamtsleiterin Anja Karp, Oliver Pahl von der Stadt (3. v. l.) und Petra Decker. Foto: Kreisstadt Mettmann
Pressemeldung vom 9. Dezember 2019
 

Die blauen Westen sind ihr Erkennungszeichen: In Mettmann sind 20 Frauen und Männer als „Asse“ für das Aktionsbündnis Seniorensicherheit (ASS) regelmäßig im Einsatz, um älteren Menschen zu zeigen, wie sie Gefahren, die im Alltag auf sie lauern, wirkungsvoll begegnen können.

Zusammen mit der Polizei, der Kreisverkehrswacht sowie der Stadtverwaltung klären die „Asse“ Senioreninnen und Senioren über die  Machenschaften von Trickbetrügern auf, zeigen ihnen, wie sie ihre Wohnung oder ihr Haus vor Einbrechern schützen können und wie sie sicher durch den Straßenverkehr kommen.

Bislang stattete die Polizei die ehrenamtlichen Heferinnen und Helfer mit blauen Westen aus, die sie bei den regelmäßigen Infoständen tragen, die unter anderem auf dem Mittwochsmarkt auf dem Jubiläumsplatz durchgeführt werden. Aber viele Asse wollten gerne ihre eigene Weste haben. Mit der Stadtverwaltung und der Kreisverkehrswacht fanden sich schnell zwei Sponsoren, die das Geld für die blauen Westen zur Verfügung stellten. Zum Jahresabschluss wurden die Westen jetzt offiziell den Helferinnen und Helfern im Rahmen einer kleinen Weihnachtsfeier im Stadtgeschichtshaus überreicht.

 

Bürgermeister Thomas Dinkelmann dankte den „Assen“ für ihre wichtige und gute Arbeit. „Vielen Dank, dass Sie sich so engagiert um die Seniorensicherheit in unserer Stadt kümmern.“ Mit den Westen seien sie schnell als Ansprechpartner in der Stadt erkennbar. „Sollten Sie mal wieder Hilfe brauchen, reden wir drüber und gucken, was machbar ist“, sagte der Bürgermeisters auch künftig Unterstützung zu und wünschte den „Assen“ alles Gute für ihre weitere Arbeit.

Die „Asse“ dankten nicht nur den Sponsoren, sondern vor allem auch Udo Loppnow. Der Polizist unterstützt und begleitet die Asse bei ihrer Arbeit. Im kommenden Jahre geht Loppnow in Pension.

 

  

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