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Bürgermeister Dinkelmann empfängt die Sternsinger

Zum Abschluss der Sternsinger-Aktion in Mettmann besuchten Mädchen und Jungen der Pfarrei St. Lambertus Bürgermeister Dinkelmann im Rathaus. Foto: Kreisstadt Mettmann
Pressemeldung vom 20. Januar 2020
 

„Ich finde es großartig, dass ihr euch für Kinder in anderen Ländern einsetzt, denen es nicht so gut geht. Damit zeigt ihr, dass euch das Schicksal dieser Mädchen und Jungen nicht egal ist.“ Bürgermeister Thomas Dinkelmann hat am Sonntag, 19. Januar, die Sternsinger aus der Pfarrei St. Lambertus im Rathaus empfangen. Die Kinder aus den drei katholischen Gemeinden St. Thomas Morus, St. Lambertus und Heilige Familie sangen Lieder, sagten den Segen auf, den der zwölfjährige Schüler anschließend mit Kreide über die zwei Eingangstüren des Ratssaals schrieb.

„Wir bringen den Segen, damit die Arbeit im Rathaus auch im neuen Jahr gut gelingt“, sagte Roswitha Klimaschka, Mitglied im Vorbereitungsteam der Sternsinger. „Vielen Dank. Den Segen können wir gut gebrauchen“, sagte Bürgermeister Dinkelmann.

Außerdem überreichten die Sternsinger dem Stadtoberhaupt das Friedenslicht von Betlehem, das in seinem Büro einen besonderen Platz bekommen wird.

Max schreibt den Segen über die Tür zum Ratssaal. Foto: Kreisstadt Mettmann

Unter dem Motto „Frieden! Im Libanon und weltweit“ waren am Sonntag knapp 100 Kinder als Caspar, Melchior und Balthasar verkleidet mit vielen Betreuern und Eltern ins Rathaus gekommen. In diesem Jahr waren rund 160 Kinder als Heilige Drei Könige mit 70 Betreuerinnen und Betreuern seit dem 5. Januar in der Stadt unterwegs. Wie viel Geld seit der Aussendung der Sternsinger zusammengekommen ist, konnten die Betreuer noch nicht sagen. „Wir haben es noch nicht gezählt. Im vergangenen Jahr  waren es rund 22.000 Euro“, so Kim Eberlein. Vom Bürgermeister nahm Lotta eine Geldspende entgegen. Mit Süßigkeiten dankte Bürgermeister Dinkelmann den Sternsingern, die danach noch die Feuer- und Rettungswache besuchten.

 

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