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Bürgermeister Dinkelmann besucht die Kinder auf dem Bauspielplatz

Bauspielplatz Gruppenfoto
Bürgermeister Thomas Dinkelmann (mitte) zusammen mit (v.l.) Stefan Wischnewski (Jugendamt), Axel Meven (Jugendförderung), Nils Lessing (Vorsitzender Jugendhilfeausschuss), Markus Kier (Jugendförderung) und Andreas Scherer (stv. Vorsitzender Jugendhilfeausschuss) und zahlreichen Kindern auf dem Bauspielplatz. (Foto: Kreisstadt Mettmann)
Pressemeldung vom 28. Juli 2020
 

In diesem Jahr ist alles anders, doch Bürgermeister Thomas Dinkelmann ließ es sich natürlich nicht nehmen, den Kindern auf dem Bauspielplatz einen traditionellen Besuch abzustatten und sich durch die Budenstadt führen zu lassen. „Insbesondere die städtische Jugendförderung hat im Vorfeld des diesjährigen Bauspielplatzes viel geleistet und dafür gesorgt, dass dieses beliebte Sommerferienangebot auch in Corona-Zeiten stattfinden kann“, betont der Bürgermeister.

Zu den Hygienemaßnahmen auf dem Bauspielplatz gehören neben einer Maskenpflicht auch Waschstationen, Händedesinfektion sowie ein Konzept, das in diesem Jahr die Anzahl der Kinder, die gleichzeitig auf dem Bauspielplatz toben und bauen dürfen, begrenzt. Pro Woche sind rund 50 Kinder zugelassen, in den Vorjahren waren es etwa 100 pro Tag.

Bauspielplatz Bürgermeister

Bürgermeister Thomas Dinkelmann nahm auch selbst das Werkzeug in die Hand und half tatkräftig mit. (Foto: Kreisstadt Mettmann)

Natürlich bauen sie in dieser Zeit nicht nur an ihren Buden, es gibt auch wieder ein vielseitiges Freizeit- und Bewegungsangebot auf dem Gelände des Konrad-Heresbach-Gymnasiums, beispielsweise mit Kistenklettern oder eigenen Hip-Hop-Beats, die Musikpädagoge Tomasz „Tecah_One“ Kwapien den Jugendlichen vermittelt. Beeindruckt zeigte sich der Bürgermeister auch vom selbstgebauten Lehmofen, in dem während der Sommerferien natürlich nicht nur Pizza gebacken wird.

Das Bauspielplatz-Motto lautet in diesem Jahr „Ökotopia – Wir bauen die Kinderstadt der Zukunft!“. So werden in diesem Jahr beispielsweise auch Insektenhotels gebaut, aus Holzresten und Plastikmüll neue Sachen hergestellt oder ein Workshop mit der NAJU (Naturschutzjugend NRW) oder dem Naturgut Ophoven durchgeführt. Das Landesjugendamt hat den Bauspielplatz in diesem Jahr zudem finanziell gefördert.

Gute Schokolade

Alle Kinder erhielten eine Tafel „Gute Schokolade“. (Foto: Kreisstadt Mettmann)

Ein besonderer Dank gilt in diesem Jahr auch rund 30 Helferinnen und Helfern, die sich trotz Corona bereit erklärt haben, die Kinder und Jugendlichen betreuen. „Das ist alles andere als selbstverständlich, denn ohne diese Helfer wäre eine Durchführung des Bauspielplatzes überhaupt nicht möglich“, erklärt Markus Kier von der städtischen Jugendförderung.

Bürgermeister Thomas Dinkelmann kam natürlich nicht mit leeren Händen. Statt Eis wie in den Vorjahren gab es diesmal für jedes Kind auf dem Bauspielplatz eine Tafel „Gute Schokolade“ von Plant for the planet, denn für den Erwerb von fünf Tafeln Schokolade wird vom Projekt ein neuer Baum gepflanzt wird.

 

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