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„Nacht der Jugendkultur“ mit Hip-Hop und Graffiti

Nacht der Jugendkultur Grafitti
Fotos: Kreisstadt Mettmann / Jugendförderung
Pressemeldung vom 29. September 2020
 

Zum 11. Mal fand am 26. und 27. September in ganz Nordrhein-Westfalen mit der nachtfrequenz20 das Fest der Jugendkultur statt. Das diesjährige Motto „Machen ist wie wollen, nur krasser“ hat seit dem Start der Vorbereitungen Anfang des Jahres 2020 an Brisanz gewonnen.

In 82 Städten und Kommunen hatten Einrichtungen mit Jugendlichen, jungen Künstler*innen und Musiker*innen Programme zum Schauen, Hören und Mitmachen entwickelt: Open Stages, Tanz, Theater, Poetry Slams, Videodrehs, Graffiti, Musik von Hip-Hop bis Metal, Workshops, Skate Contests und Dance Battle. Im Lauf der vergangenen Monate wurden die Angebote immer wieder modifiziert und manches zusätzlich ins Netz verlagert.

Die Jugendlichen und Kulturschaffenden wurden bei den Projekten von den vielen Mitarbeiter*innen der Jugendkultureinrichtungen tatkräftig unterstützt. Dank ihrer Arbeit fanden am vergangenen Wochenende an über 100 Orten in mehr als 70 Städten Veranstaltungen statt.

Auch Mettmann war dabei

Auch das Mettmanner Mehrgenerationenhaus beteiligte sich am vergangenen Samstag mit zwei Aktionen an der diesjährigen „Nacht der Jugendkultur“, die in insgesamt 82 Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen am vergangenen Wochenende stattfand.

So gab es am Abend einen rund zweistündigen „Kick-out-Corona“ Live-Stream mit einem Hip-Hop Contest, an dem mehr als zwanzig Künstlerinnen und Künstler beteiligt waren. Zuvor fand vor dem Haus eine Graffiti-Performance statt, die von begeisterten Jugendlichen verfolgt wurde. Hierbei wurde damit begonnen, das alte Graffiti über dem Eingang komplett neu zu gestalten.

„Leider ist es am Samstag aufgrund des Wetters noch nicht fertig geworden, deshalb wird es in den nächsten Tagen weitergehen“, erklärt Markus Kier von der Mettmanner Jugendförderung.

Nacht der Jugendkultur Hip-Hop

Aus dem Mehrgenerationenhaus gab es einen Hip-Hop Contest per Live-Stream. (Foto: Kreisstadt Mettmann)

 

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